Nachhaltige Landwirtschaft in China
April 2010: Die Landwirtschaft in China hat unübersehbare Probleme: Boden und Wasser werden durch Agrargifte und Dünger geschädigt und durch Urbanisierung und Erosion knapp. Der Sojaanbau leidet unter Billigimporten. Die Kluft zwischen Stadt und Land wächst. Lebensmittelskandale empören die Bevölkerung. Diese Gefährdung der Ernährungssicherheit und mögliche Lösungen wurden Mitte März bei einem internationalen Workshop in Beijings Renmin-Universität diskutiert. Ein Bericht für das EU-China Civil Society Forum.
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Beijing entdeckt die Landwirtschaft
Der Zeitpunkt war perfekt gewählt: Mitte Oktober 2008 verabschiedete das Zentralkommitee der Kommunistischen Partei Chinas einen Reformvorschlag, der den Bauern erlaubt, ihre Landnutzungsrechte abzutreten. Während die einen sich davon eine Modernisierung der kleinteiligen Landwirtschaft erwarten, befürchten andere, dass viele Familien dadurch ihr Land verlieren könnten.
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