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Archiv: Landwirtschaft China - News

März 2012: Schweinebestand als globaler Wirtschaftsfaktor

3. März 2012: Ein milder Winter, ein Impfprogramm und Subventionen haben dazu geführt, dass die Ferkelproduktion dieses Jahr auf Rekordhöhe ist.  Das ist für die Regierung eine gute Nachricht. Denn der Preis für Schweinefleisch geht zu einem Drittel in den Nahrungsmittelpreis-Index ein, der wiederum einen wesentlichen Teil des Warenkorbs der Verbraucherpreise ausmacht.  Ein explodierender Fleischpreis wie im vergangenen Jahr ist daher politisch heikel. Um drohenden Unmut durch die Inflation zu dämpfen, hatte China erhebliche Schweinefleisch-Importe getätigt und damit den Preis auf dem Weltmarkt hochgetrieben. Inzwischen ist die Inflationsrate durch höheres Angebot und staatliche Geldpolitik wieder gesunken. Doch auch weiterhin wird Chinas Futtermittelbedarf, der das Land längst zum weltgrößten Sojaimporteur hat werden lassen, steigen. Für US-Farmer ist das bereits ein Anreiz, auf Soja umzustellen und weniger Mais, der weitgehend für die Produktion von Agrartreibstoff verwendet wird, anzubauen.

Quelle:Agrimoney vom 1. Februar 2012

Siehe dazu den Beitrag 'Fatale Lust auf Schwein': Download (pdf-Datei 1.0 MB)

Februar 2012: Afrika: China kauft Baumwolle und verspricht Fabriken

26. Februar 2012: China wird immer wichtiger als Abnehmer für Afrikas Baumwolle, obwohl sie als teurer und schlechter als US-amerikanische Baumwolle gilt. 2010 lagen seine Importe aus Westafrika sieben Mal höher als die Importe der EU, die in den vergangenen zehn Jahren um 80 Prozent gesunken sind. In einem neuen Abkommen über technische Zusammenarbeit im Baumwollsektor mit den westafrikanischen Erzeugerländern Benin, Mali, Tschad und Burkina Faso wird Unterstützung bei der Qualitätsverbesserung zugesagt und eine weitere Verlagerung von Textilfabriken nach Afrika angekündigt. Chinesische Unternehmen wie die Yuemei-Gruppe besitzen bereits Baumwollfelder und Textilfabriken in Ländern wie Mali und Ghana.

Quelle:agritrade, 25. Februar 2012

Februar 2012: Weideverbot wird wissenschaftlich erforscht

24. Februar 2012: Um Überweidung und die fortschreitende Desertifikation zu bremsen, hat die chinesische Regierung unter anderem 2006 ein landesweites Verbot der extensiven Viehhaltung erlassen, das mit strengen Maßnahmen durchgesetzt wird. Es betrifft rund 40 Prozent des Landesfläche, vor allem im Norden und Nordwesten, und die dort lebenden ethnischen Minderheiten. Ein Forschungsprojekt, das am Modern East Asia Research Centre, MEARC, der Universität Leiden angesiedelt ist, soll jetzt die Auswirkungen erforschen.

Februar 2012: US-Saatgutkonzern hofft auf Zulassung von Genmais

17. Februar 2012:Pioneer Hi-Bred International, der größte US-amerikanische Produzent von Hybridsaatgut, setzt auf eine steigende Nachfrage nach Mais in China. Im vergangenen Jahr importierte das Land 1,75 Millionen Tonnen Mais, mit steigender Tendenz. Der Saatgutkonzern dient sich als Helfer bei der Kampagne "Go West" an, der landwirtschaftlichen Erschließung der bislang vernachlässigten westlichen Provinzen wie Xinjiang mit der Hauptstadt Urumqi. Und er erwartet, dass der steigende Viehfutter-Bedarf schon bald den Widerstand der Regierung gegen gentechnisch veränderten Mais brechen wird.

Quelle:ChinaDaily vom 15.2.2012

Februar 2012: Kein Gen-Reis - aber Gen-Papaya?

6. Februar 2012: "Wir haben Goliath besiegt", fasst Greenpeace seine Kampagne in China gegen die Einführung von gentechnisch veränderten Reissorten zusammen. In mehreren Artikeln wird die Auseinandersetzung dargestellt, die schließlich dazu führte, dass die Regierung im September vergangenen Jahres die Kommerzialisierung von gv-Reis vorerst suspendierte. Der Journalist Yinghui Zhang-Carraro ist dagegen weniger zuversichtlich: Aufgrund seiner Recherchen ist er überzeugt, dass in China weitaus mehr Genpflanzen angebaut werden, als öffentlich bekannt ist.

Quelle:GM Watch vom 5.2.2012

Januar 2012: Wasser für Städte und Industrien

11. Januar 2012: Die Entscheidung, Wasser aus dem Qiandao-See zur Versorgung der 150 Kilometer entfernten Millionenstadt Hangzhou umzuleiten, hat die Diskussion über ehrgeizige Wasserprojekte in China angeheizt. Das über 3 Milliarden US-Dollar teure Vorhaben ist nur eines von zahlreichen ähnlichen Projekten, die prekäre Wasserversorgung der weiter wachsenden Städte und Industrien sicher zu stellen. Dazu gehören Vorhaben wie das 'West-to-East Water Transfer Project' für den urbanen und industriellen Ballungsraum Guangzhou nordwestlich von Hongkong und ein 10-Milliarden-US-Dollar Projekt, um die aufstrebende Metropole Kunming im Südwesten durch einen 900 Kilometer langen Kanal zu versorgen. Für die Hauptstadt Beijing und weitere Städte im Nordosten soll der Gelbe Fluss stärker angezapft werden, der bereits an die Bewässerungslandwirtschaft sehr viel Wasser abgibt. Umweltschützer warnen seit Jahren vor den Auswirkungen auf die Umwelt. Aber auch die Landwirtschaft wird durch diese Umverteilung zwischen Regionen und zwischen Stadt und Land gefährdet, zumal der Grundwasserspiegel in vielen Gebieten bereits stark gesunken ist.

Quelle:Chinadialogue vom 10.1.2012 

Dezember 2011: "Respektiert die Rechte der Bauern"

29. Dezember 2011: In einer Rede am 27. Dezember hat Premierminister Wen Jiabao die Bedeutung der landwirtschaftlichen Modernisierung bekräftigt. Um die Selbstversorgung mit Getreide auch in Zukunft sicher zu stellen, sollen die technologische Entwicklung beschleunigt, die Unterstützung für den Getreideanbau und die Markteinbindung der Landwirtschaft verstärkt und die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Reformen (New Socialist Countryside) vorangetrieben werden. 2011 stieg die Getreideernte nach offiziellen Angaben zum achten Mal in Folge - auf 571 Millionen Tonnen. Familienbetriebe sollen gefördert und die Lebensbedingungen in den ländlichen Regionen verbessert werden, um die Abwanderung zu bremsen. Einen breiten Raum nahm anscheinend die Landfrage ein. Angesichts von Protesten wie im Herbst in der Provinz Guangdong ermahnte er die Parteikader und lokalen Behörden, die Landrechte zu achten und die Bauern an steigenden Bodenpreisen zu beteiligen. Quelle:China Daily vom 28.12.2011. Siehe dazu die Artikelsammlung "Nach Wukan" vom Forum Arbeitswelten - China und Deutschland

Dezember 2011: Die offizielle Zahl der Armen in China gestiegen

3. Dezember 2011: Ende November hat Chinas Regierung die Armutsgrenze für die ländlichen Regionen heraufgesetzt. Bislang war sie nur rund halb so hoch wie der international verbreitete Richtwert der Weltbank von gegenwärtig 1,25 US-Dollar pro Tag, dem sie nach der Anhebung nun in etwa entspricht. Dadurch steigt auch die Zahl der ländlichen Armen, die mit 2,8 Prozent Prozent der ländlichen Bevölkerung sehr niedrig lag, jetzt offiziell auf 128 Millionen Menschen. Quelle:Guardian, 30.11.2011

November 2011: China drängt in die EU

18. November 2011: Ein staatliches Agrarunternehmen (Tianjin State Farms Agribusiness Group) verhandelt mit der Regierung Bulgariens darüber, 10.000 Hektar Ackerfläche im Nordwesten des Landes zu pachten. Dort sollen Mais, Viehfutter und Sonnenblumen für den Export nach China angebaut werden. Anreiz sind nicht nur die niedrigen Steuern, sondern möglicherweise auch die Agrarsubventionen aus Brüssel. Ausserdem will ein chinesisches Tochterunternehmen von Remy Cointreau, Frankreichs zweitgrößtem Hersteller alkoholischer Getränke, Weingüter kaufen oder pachten.

Quelle:farmlandgrab vom 17.11.2011

Oktober 2011: Wasserkrise in China als Chance für Investoren

30. Oktober 2011: Die Wasserkrise in China steht im Mittelpunkt eines neuen Internet-Informationsdienstes. Verschmutzung und Versorgungsengpässe haben inzwischen ein derartig alarmierendes Ausmaß erreicht, dass auch die Regierung in ihrem 12. Fünfjahresplan den Wasserbereich zu einem von sieben 'strategischen Zukunftssektoren" erklärt hat.  Unter dem reisserischen Titel "China Water Risk" werden Beiträge von Experten, Forschungsergebnisse, Interviews und Analysen veröffentlicht werden. Ein Schlüsselbereich ist dabei die Landwirtschaft. Auch wenn der neue Dienst vorrangig auf Investoren und Firmen abzielt, die er einerseits auf Geschäftsrisiken durch Wasserprobleme, andererseits auf Investitionsmöglichkeiten aufmerksam machen will ("We want to help investors and business leaders stay ahead of the water risk curve, to make decisions from which to profit"), verspricht er, eine interessante Informationsquelle rund um den Wassersektor in China zu werden.

Oktober 2011: Weniger Antibiotika in Chinas Tierfabriken?

13. Oktober 2011: Seit einigen Jahren wird in China die industrielle Tierhaltung massiv vorangetrieben. Jetzt gibt es möglicherweise ein Umdenken beim massiven und regelmäßigen Einsatz von Antibiotika. Anzeichen dafür ist eine Meldung, dass das Agrarministerium ein Verbot von Antibiotika als Wachstumsbeschleuniger in Viehfutter angekündigt hat. Es wird geschätzt, dass in China im Jahr 97.000 Tonnen Antibiotika als Futtermittelzusatz verwendet werden, mehr als sechsmal so viel wie in den USA. Quelle:Mother Jones

Oktober 2011: Gen-Reis kommt vorerst nicht auf den Acker

6. Oktober 2011: Als im November 2009 zwei gentechnisch veränderte Reis- und eine Maissorte eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erhielten (Siehe den Beitrag "Reis aus dem Gentechnik-Labor?"), sahen besorgte Beobachter darin einen Durchbruch für gv-Nahrungsmittel. Jetzt hat das Agrarministerium anscheinend beschlossen, zumindest die Kommerzialisierung von gv-Reis und gv-Weizen vorerst auszusetzen. Gründe dafür können die breite Ablehnung unter Wissenschaftlern und Verbraucherorganisationen, Zweifel an der Unbedenklichkeit und der Wirtschaftlichkeit sein. Dagegen gehen anscheinend die Planungen für eine Zulassung von gv-Mais, der bereits zunehmend als Viehfutter importiert wird, weiter. Quelle:GM Watch

September 2011: Bauern erzwingen Überprüfung von Landtransfers

September 2011: Hunderte Bauern protestierten mehrere Tage lang gegen den Verkauf von Ackerland an Bauunternehmen in der südchinesischen Provinz Guangdong, einem der wichtigsten Industriezentren des Landes. Es gab Zusammenstöße mit der Polizei, ein Regierungsbüro und eine Polizeistation wurden verwüstet. 'Land grabs' sind weit verbreitet, da Unternehmen, Behörden und korrupte Beamte an der Umwandlung in Bauland kräftig profitieren. Proteste werden durch Sicherheitskräfte meist schnell beendet. In diesem Fall griffen sie auf mehrere andere Ortschaften über. Die Bauern forderten die Rückgabe des Landes oder zumindest ausreichende Entschädigung. Nach Verhandlungen versprachen Regierungsvertreter unter anderem, zurückliegende Landtransfers zu überprüfen.

Quelle:Reuters, 24.9.2011. Siehe dazu auch den Beitrag in New York Review vom 22.12.2011.

August 2011: Chinesische Agrarexperten schlagen Alarm

8. August 2011: Wissenschaftler der Chinese Academy of Agricultural Sciences, die Daten des Agrarministeriums ausgewertet haben, berichten, dass Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche in der Wintersaison brach liegen, weil Arbeitskräfte wegen besserer Verdienstmöglichkeiten in die Städte gehen. Dadurch würde die Reisernte um rund 10 Prozent niedriger ausfallen, schätzen sie. In jüngster Zeit hat China verstärkt Getreide wie Mais und Weizen eingeführt. Agrarminister Han Changfu gekräftigte jedoch in einem Interview, dass "China nicht beabsichtigt, zur Versorgung seiner Bevölkerung auf Importe angewiesen zu sein." Quelle:Xinhua, August 8, 2011

Juli 2011: China steigert Agrarinvestitionen in Brasilien

28. Juli 2011: Da Landerwerb durch ausländische Unternehmen in Brasilien erschwert worden ist, investieren chinesische Firmen zunehmend in Infrastrukturprojekte,  im Austausch gegen Agrarprodukte, und in Agrarunternehmen. Die beiden Länder ergänzen sich ideal, da Brasilien Soja und Mais, die China dringend benötigt, in großen Mengen liefern kann und zudem als das Land mit den größten ungenutzten Landreserven gilt. Durch seine Investitionen wolle China nicht nur seine langfristige Versorgung sichern, schreibt die niederländische Rabobank in einer neuen Studie, sondern angesichts der Schuldenprobleme der USA auch sein Anlagen-Portfolio diversifizieren. Quelle: farmlandgrab, July 28, 2011

Februar 2011: Trockenheit in China stellt die Agrarfrage

9. Februar 2011: Eine Trockenheit von historischem Ausmaß bedroht die Ernte von Getreide in Chinas wichtigsten Anbauregionen. Obwohl Aussagen über den tatsächlichen Ernteausfall noch verfrüht sind und das Land über erhebliche Reserven verfügen dürfte, könnte dadurch die Spekulation die Getreidepreise weiter in die Höhe treiben, die nach Angaben der UN-Ernährungsorganisation FAO nur noch 11 Prozent unter dem Höchststand im April 2008 liegen. Und sie wirft erneut ein Schlaglicht auf die Agrarkrise, die sich in China zusammenbraut, und könnte der in Gang gekommenen Debatte über die Agrarpolitik weiteren Auftrieb geben. Siehe dazu die aktuelle Broschüre "Landwirtschaft in China".

Januar 2011: Das Recht auf Nahrung in China

14. Januar 2011: "Beeindruckt" zeigt sich der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, von der Ernährungssicherheit in China. Gleichzeitig warnt er in seinem Bericht davor, dass sie durch den Rückgang landwirtschaftlicher Nutzfläche und die Vertreibung von Bauern gefährdet sein könnte und spricht sich für eine stärkere Förderung nachhaltiger Anbaumethoden aus. Außerdem weist er auf die Benachteiligung der ländlichen Gebiete gegenüber den Städten und die prekäre Situation der Millionen Arbeitsmigranten hin. Mehr. Siehe auch globe-spotting-Thema 'Landwirtschaft China'

August 2010: Coca-Cola reinigt den Yangtze

18. August 2010: Gemeinsam mit der Umweltorganisation World Wildlife Fund (WWF) will Coca-Cola die Wasserqualität im Yangtze verbessern. Zum Beispiel sollen Bauern Dung anstatt in den Fluss in Biogasanlagen leiten. Die Initiative des Konzerns, der in China 39 Abfüllanlagen für Flaschenwasser betreibt und bereits mehr als die Hälfte des Marktes für Softdrinks beherrscht, ist Teil einer umfassenden Expansionsstrategie. Rückschläge wie im südindischen Plachimada, wo die Firma 2004 ihre Anlage schließen musste, weil sie die lokale Wasserversorgung beeinträchtigte, haben dazu geführt, dass sie verstärkt mit Umweltinitiativen ihrem Image aufzuhelfen versucht.

Quelle: Knowledge(at)Wharton. Siehe auch "Privatisierung der Wasserversorgung in China"

Dezember 2009: Gentech-Reis in China

9. Dezember 2009: Nach der Unbedenklichkeitsbescheinigung durch das zuständige Komitee des Landwirtschaftsministeriums befürchtet Greenpeace China, dass der kommerzielle Einsatz von gentechnisch verändertem Reis und Mais näher rückt. Für Genforschung und Agrokonzerne wäre das ein lange ersehnter Durchbruch in den Anbau von Nahrungsmitteln.

Mehr dazu im taz-blogSave our Seeds

Dezember 2009: China und Weltbank gemeinsam in Afrika

4. Dezember 2009: In einem Interview mit der Financial Times berichtet Weltbank-Präsident Robert Zoellick von Plänen, dass China und die Weltbank gemeinsam die Ansiedlung von arbeitsintensiven Produktionsbetrieben, etwa für Spielzeug und Schuhe, in Afrika vorantreiben wollen. China, das sich erstmalig an der Finanzierung von Weltbank-Programmen für die ärmsten Länder beteiligt und vor einem Monat 10 Milliarden US-Dollar für zinsgünstige Kredite für Afrika versprach, könnte damit dem Vorwurf begegnen, es sei nur an Afrikas Ressourcen, nicht aber an Entwicklung interessiert.

Quelle: Financial Times

November 2009: Monsanto-Forschungszentrum in China

4. November 2009: Das US-Unternehmen Monsanto, weltweit führend in Agro-Gentechnologie, eröffnet in Beijing ein Forschungszentrum. Dadurch soll die Zusammenarbeit mit einheimischen Forschungsinstitutionen intensiviert werden. Nach Brasilien und Indien ist dies das dritte Zentrum ausserhalb der USA. Das Unternehmen arbeitet bereits mit verschiedenen chinesischen Einrichtungen wie der Chinese Academy of Agricultural Science (CAAS) und Universitäten wie der Huazhong Agricultural University unter anderem bei der Entwicklung von Saatgut zusammen und ist seit 2001 an einem Gemeinschaftsunternehmen mit der China National Seed Group Corp., einer Tochter der Sinochem Corp., beteiligt.

Quelle: www.monsanto.com

Juli 2009: Wasserprivatisierung in China

Juli 2009: Wenig ist bekannt darüber, was die Wasserkonzerne Suez/Ondeo, Veolia, RWE/Thames Water oder BerlinWasser in China treiben. Proteste wie in Manila, geschweige denn wie in Cochabamba gibt es anscheinend nicht. Zumindest einen ersten Einblick bietet jetzt eine Studie der chinesischen Nichtregierungsorganisation Xinjiang Conservation Fund.

Eine Besprechung gibt es hier

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