Afrikas Sahel wird grüner. Oder auch nicht

Satellitenbilder zeigen, dass der Sahel, der in den 1970er Jahren zum Synonym für Dürre, Hunger und vorrückende Wüsten wurde, seit zwei Jahrzehnten wieder grüner wird. Das ging einher mit höheren Niederschlägen. Soweit die erfreuliche Nachricht für die Savannenlandschaft am südlichen Rand der Sahara. „Aber unten on the ground reden alle von Desertifikation“, stöhnt Thomas Hickler vom Forschungszentrum Biodiversität und Klima an der Universität Frankfurt.  „Ich verstehe das nicht.“ Mehr

Reisanbau in China: Uphoffs Hoffnung

Nie Fu-qui verstößt gegen so ziemlich alle Regeln des Reisanbaus. Beim Auspflanzen setzt der Bauer aus dem Dorf Bu Tou in der Provinz Zhejiang nicht jeweils ganze Büschel, sondern immer nur einzelne und sehr junge Setzlinge, zudem im Abstand von 40 Zentimetern und exakt in Reihe. Das Feld wird auch nicht geflutet, sondern nur spärlich bewässert. Und Nie Fu-qui verzichtet weitgehend auf Industriedünger, ganz auf Chemie gegen Unkraut und Schädlinge. Da er dennoch höhere Erträge hat, überzeugte die neue, unorthodoxe Methode auch viele seiner Nachbarn.

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Siehe dazu auch: Reiche Ernte. Eine Erfolgsgeschichte aus Kambodscha. Broschüre 16 Seiten, herausgegeben vom EED: Download (pdf-Datei 1,92 MB), auch in englisch

Bauernbewegungen in Indien

Mitte der 1980er Jahre entwickelte sich in Indien eine heftige, teils polemische Debatte über „neue Bauernorganisationen“, die unabhängig von den traditionellen linken Parteien und deren Massenorganisationen agierten. Ihre sozio-ökonomische Basis hatten sie häufig unter Bauern in den am stärksten in eine kapitalistische Marktwirtschaft integrierten Regionen. Wirtschaftliche Liberalisierung, die Agrarkrise als Folge der sich beschleunigenden Marktöffnung, Industrialisierung und der Abbau von staatlicher Unterstützung für den Agrarbereich in den 1990er Jahren erodierten die wirtschaftliche Situation dieser Bauern, wie sich in der hohen Zahl von „farmers' suicides“ zeigt.

Organisationen wie Karnataka Raiya Ryota Sangh, KRSS, im südindischen Bundesstaat Karnataka reagierten darauf mit einer breiten Opposition gegen neoliberal inspirierte Modernisierungsstrategien, die in der Kampagne gegen die Einführung von Gen-Baumwolle durch den US-amerikanischen Konzern Monsanto, in der auch globalisierungskritische Intellektuelle, Umweltorganisationen und andere zivilgesellschaftliche Gruppen eingebunden waren, einen signifikanten und international viel beachteten Ausdruck fand. Zudem hat die Existenz dieses Konfliktpotentials der „neuen Bauernbewegungen“ nicht unwesentlich dazu beigetragen, die ablehnende Haltung der indischen Regierung in der WTO zu bestärken.

Der Beitrag Neue Bauernbewegungen in Indien und die Globalisierung der Agrarindustrie ist erschienen in: Globalisierung bringt Bewegung. Lokale Kämpfe und transnationale Vernetzungen in Asien, herausgegeben von Uwe Hoering, Oliver Pye, Wolfram Schaffar und Christa Wichterich, Münster (Verlag Westfälisches Dampfboot) 2009. Jetzt als Download (pdf-Datei 165 kb)

Agraroffensive gefährdet Kleinbauern

Dezember 2008: Die Zeichen für die Rückkehr der Agrarfrage auf die politische Agenda häufen sich. Internationale Entwicklungs- und Finanzinstitutionen, Strategie- und Politikpapiere, Konferenzen und Tagungen, Stiftungen und Verbände der Agrarindustrie  machen sich daran, den Agrarsektor nach ihren Vorstellungen und Interessen zu modernisieren und zur Wachstums- und Gewinnmaschine umzubauen. Es ist jedoch zu befürchten, dass damit die kleinbäuerliche Landwirtschaft weiter an den Rand gedrängt und die Ernährungssicherheit von Millionen Familien gefährdet werden.

"Kleinbäuerliche Landwirtschaft und kapitalistischer Weltmarkt": Download (pdf-Datei 149 kb)

Tansania: Die Verrückten von Dodoma

„Die Leute bezeichneten mich als verrückt“, sagt Raphael Chinolo und lächelt dabei wie jemand, der es besser weiß. Zwar auf andere Art verrückt als die Gruppe von Europäern, die kurz zuvor mit ihren Mountain Bikes durch das Dorf Chamkoroma gekommen war auf ihrem Weg von Kairo nach Kapstadt, mit Schlamm bedeckt, ausgemergelt und mit von Sonne und Anstrengungen geröteten Gesichtern. Aber auf jeden Fall hielten seine Nachbarn ihn und seine Frau Jessica für durchgeknallt, als sie vor zehn Jahren begannen, auf ihrer Shamba, ihrem Feld, einen drei Meter tiefen Gully zu „verschließen“, eine dieser zahlreichen Erosionsrinnen, die sich während der Regenzeit in reißende Wildwasser verwandeln und die Felder wegfressen.

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Indonesien: Ölpalmen und Kakao

Das Dorf Marlaung im östlichen Tiefland von Sumatra liegt inmitten eines grünen, wogenden Ozeans von Ölpalmen, der bis an den Horizont reicht und scheinbar endlos darüber hinaus. Ein Meer von Geld, doch die Einwohner von Marlaung haben wenig davon. Dabei gehörte das ganze Land früher ihrer Volksgruppe, den Batak. Doch dann kamen die Plantagen - erst Kautschuk, Tabak und im Hochland Kaffee, seit den 1970er Jahren dann die Ölpalmen. Und da die Batak keine Grundbucheintragungen, Urkunden oder Grundsteuerbescheinigungen vorweisen konnten, erhielten staatliche und private Unternehmen, viele davon in ausländischem Besitz, von der Regierung in Jakarta Konzessionen für zigtausende von Hektar Land.

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Brasilien: Der Wert der Landwirtschaft

Die Aufnahme ins Supermarktsortiment gilt auch in Brasilien als ein wichtiger Erfolg für Bio- und FairTrade-Produkte. Der Schritt „raus aus der Nische, rein in die Regale“ signalisiert Akzeptanz und eröffnet die Hoffnung auf höheren Absatz und neue Käufergruppen. Zahlreiche Produkte haben diesen Sprung bereits geschafft: Im Angebot brasilianischer Supermarktketten wie Guanabara und Master finden sich Rohrzucker, Kekse und Süßigkeiten, Wein und Cachaca, der Schnaps für den Caipirinha, ebenso wie organisch angebautes Gemüse, Obstsäfte, Brotaufstrich, Reis, „pommersche“ Bohnen, Naturheilmittel, Mehl, Mate, der traditionelle Tee, Honig und vieles mehr.

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Weitere Texte:

Landwirtschaft in den Städten (Dezember 2009)

Dezember 2009: Ungewohnte Bilder aus den USA - Gemüsegärten zwischen Hochhäusern. Die Wirtschaftskrise, steigende Lebenshaltungskosten oder der Wunsch zu wissen, wo die eigene Nahrung her kommt - unterschiedliche Ursachen führen dazu, dass viele Menschen Landwirtschaft in der Stadt betreiben. Dass es sich dabei nicht etwa um ein neues Phänomen handelt, zeigt der Beitrag "Die Maisstengel von nebenan". Download (pdf-Datei 107 kb)

Kein Weiter so! (Januar 2009)

Januar 2009: Der Bericht des Weltagrarrats, der im April vergangenen Jahres vorgestellt wurde, kritisiert auf 2000 Seiten Chemie, Pestizide, Exportsubventionen und Freihandel. Er zweifelt am Nutzen von Gentechnologie, Patenten und Agrartreibstoffen und schleudert der herrschenden Agrarindustrie entgegen: So kann es nicht weiter gehen! Als Lösung für Hunger, soziale Ungleichheit, ländliche Armut und Umweltkatastrophen empfiehlt er die bäuerliche Landwirtschaft, organischen Landbau und regionale Märkte, Vielfalt auf dem Acker und das Wissen der Bäuerinnen – und er liefert überzeugende Argumente dafür. Nur so sei die Weltbevölkerung zu ernähren und der Planet Erde zu erhalten.

"Weltagrarrat - Verlorene Liebesmüh'?", ein Kommentar von Uwe Hoering (pdf-Datei 84 kb)

Zur Website des Weltagrarrats

Wer ernährt die Welt? (Mai 2008)

Bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft

Viele halten sie für rückständige, romantische Fortschrittsverweigerer - Bäuerinnen und Bauern, die sich immer noch weigern, auf "moderne" Landwirtschaft umzusteigen. Die nicht in Maschinen, neu entwickeltes Hochertragssaatgut und chemische Düngemittel investieren, um ihre Erträge zu steigern und sich Zugang zum Weltmarkt zu verschaffen. Diese Bauern weigern sich, Schulden zu machen und besinnen sich stattdessen auf ihr traditionelles Wissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Mit Erfindungsreichtum und Vielseitigkeit sicher sie sich verlässliche Ernten, erschließen sich ihre eigenen Märkte und tragen dazu bei, die natürliche Umwelt zu schonen. Warum sie das tun zeigen drei Geschichten aus Tansania, Indonesien und Brasilien.

Wer ernährt die Welt? Herausgegeber: Evangelischer Entwicklungsdienst, Bonn, Mai 2008. Download (pdf-Datei 2,3 MB)

Weltbank - Wiederentdeckung der Agrarpolitik (Oktober 2007)

Oktober 2007: Mit dem Weltentwicklungsbericht 2008 ("Landwirtschaft für Entwicklung"), ihrem publizistischen Flaggschiff, hat die Weltbank signalisiert, dass sie der Landwirtschaft nach zwei Jahrzehnten der Vernachlässigung wieder größere Bedeutung zu misst. Doch diese Wiederentdeckung der Agrarfrage und der ländlichen Entwicklung begann schon drei, vier Jahre früher. An Stelle eines "Agro-Pessimismus", der in den 1980er Jahren die Rolle der Landwirtschaft für ein armutsorientiertes Wachstum in Frage stellte, wird inzwischen wieder die Dringlichkeit unterstrichen, die Landwirtschaft in der Entwicklungs-Agenda aufzuwerten. Denn die Landwirtschaft ist eine wichtige Schnittstelle zu anderen Bereichen wie Wassermanagement, Infrastruktur, Armutsminderung und Umweltschutz. 

"Agro-Optimismus hat Konjunktur". Download (pdf-Datei 126 kb)

Armutsbekämpfung und Landwirtschaft (2007)

2007: Seit die Staats- und Regierungschefs im Jahr 2000 die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) ausriefen, erlebt auch die Landwirtschaft in der Entwicklungsdiskussion eine Renaissance. So konstatiert zum Beispiel der Agrarforscher Franz Heidhues von der Universität Hohenheim einen Wandel von „Vernachlässigung zu Anerkennung“ und begrüßt, dass „die Landwirtschaft und ihre Rolle im Entwicklungsprozess wieder an die Spitze der Entwicklungsagenda gerückt“ werde. Um den Anteil der Armen und Hungernden an der Weltbevölkerung bis zum Jahr 2015 gegenüber 1990 zu halbieren, müßte vor allem in den armen Entwicklungsländern in die Landwirtschaft investiert werden, weil sie die wirtschaftliche Grundlage in diesen Ländern ist.

"Die MDGs und die Wiederentdeckung der Landwirtschaft". Download (pdf-Datei 165 kb)

Dem Weltmarkt ein Schnippchen schlagen

Früher hießen sie Kolonialwaren. Doch die Kolonien sind längst unabhängig, die Kolonialwarenläden verschwunden. Heute stehen Kaffee, Tee, Kakao oder Schokolade in jedem Supermarkt, sind längst kein Luxusprodukt mehr. Anders für viele kleinbäuerliche Familien: Sie können sich den Anbau von Kaffee oder Kakao eigentlich nicht mehr leisten, seit die Weltmarktpreise in den Keller gerutscht sind. Die Preise decken vielfach nicht die Produktionskosten.

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Handel, der den Menschen dient

Handel ist besser als Hilfe. Das gilt nicht nur für Länder, sondern auch für die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die die Mehrheit der ländlichen Bevölkerung beschäftigt und das Rückgrat für Ernährungssicherung, Armutsminderung und wirtschaftliche Entwicklung ist. Doch nur wer etwas zu verkaufen hat, kann teilnehmen. Außerdem regelt sich der Markt nach Gesetzen, die nicht immer gerecht sind. Vor allem die kleinen Anbieter ziehen dabei oft den Kürzeren. Wie können sie gestärkt werden, um erfolgreicher zu handeln?

Text: Landwirtschaft und Fairer Handel: Download (pdf-Datei 132 kb)

Kambodscha: Reisanbau ganz anders

Immer mehr kambodschanische Bauern bauen ihren Reis mit einer neuen Methode an, dem sogenannten "System of Rice Intensification". Sie erzielen mit weniger Saatgut und Wasser und geringerem Arbeitsaufwand höhere Erträge. Anstatt in die Hauptstadt Phnom Penh abzuwandern, bleibt die Landwirtschaft so für sie eine sichere Lebensgrundlage. In der Reportage berichten die Bäuerinnen und Bauern von ihren Erfahrungen, aber auch Wissenschaftler kommen zu Wort, von denen einige die neue Anbaumethode ablehnen.

Broschüre 16 Seiten, herausgegeben vom EED: Download (pdf-Datei 1,92 MB), auch in englisch

Café de Salud

Die Naturheilmedizin in der Apotheke des Gesundheitszentrums von Lachiviza wird überwiegend selbst hergestellt, vom Apotheker und von Heilkundigen. Für die Menschen in der abgelegenen Provinz Oaxaca im Süden Mexikos ist sie dadurch erschwinglich. Dass es die kleine Apotheke und die Casa de Salud, in der die Menschen aus der Umgebung ärztlich behandelt werden, überhaupt gibt, liegt unter anderem an den Lastwagen der Genossenschaft UCIRI. Ohne lokale Zwischenhändler kann damit der Kaffee der Kleinproduzenten zur Genossenschaftszentrale in Lachiviza gebracht werden. Die Mehreinnahmen helfen, die Casa de Salud zu finanzieren.

GesundheitsKaffee: Download( pdf-Datei 72 kb)

Indien: Früchte der Vielfalt

Das richtige Saatgut ist eine entscheidende Voraussetzung für eine gesicherte Ernährung, neben fruchtbarem Boden und ausreichend Wasser. Das gilt erst recht für den Regenfeldbau im zentralindischen Deccan-Hochland. Die Böden sind meist karg, ausgelaugt und steinig. Die Regenzeit ist kurz, heftig und unzuverlässig. Gegen die Launen der Wettergötter lässt sich nichts machen. Doch wie sie das Risiko eines Ernteausfalls verringern können, das wissen die Bäuerinnen - zum Beispiel durch "Satyam Pantalu", die "Pflanzen der Wahrheit".

Broschüre 20 Seiten, herausgegeben vom EED: Download (pdf-Datei 645 kb), auch in englisch

Indien: Wiederaneignung der Agrarkultur

 „Indem die großen Unternehmen und die Marktkräfte den Agrarbereich übernahmen, drängten sie die Hirse, die Felder, auf denen sie wuchs, und die Produzierenden mit ihren Kenntnissen und Fertigkeiten an den Rand“, fasst P.V.Satheesh, Direktor der Deccan Development Society (DDS), die Auswirkungen der „Grünen Revolution“ zusammen. Diese Verdrängung traf insbesondere die Kleinbäuerinnen, die traditionelle Landwirtschaft. Doch die Frauen haben begonnen, das Wissen über die alten, ausgefeilten und lokal angepassten Nutzungssysteme in den Regenfeldbauregionen des indischen Deccan-Hochlandes zurückzugewinnen – und sich den standortgerechten, an Lebens- und Umweltbedingungen angepassten Landbau wieder anzueignen.

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Kleine Höfe, großes Potenzial

Es ist schwer zu sagen, wie viele kleinbäuerliche Familienbetriebe es genau auf der Welt gibt. Allein schon die Definition ist unklar. Durch die Literatur geistert eine Zahl von geschätzten 500 Millionen Betrieben mit rund 2 Milliarden Menschen. Diese Art landwirtschaftlicher Betriebe bewirtschaftet weltweit rund 80 Prozent aller landwirtschaftlich genutzten Flächen. Auf kleinen Feldern, unter schwierigen Bedingungen und mit geringen Mitteln produzieren sie fast die Hälfte aller Grundnahrungsmittel, teils in Form der Selbstversorgung, teils als Vermarktungskulturen. Ihr Beitrag zur landwirtschaftlichen Produktion steigt sogar noch an, insbesondere bei Milch, Getreide und der Viehhaltung. Es sind vor allem die Frauen, die Reis, Hirse und Gemüse anbauen und das Kleinvieh versorgen.

Text: Kleine Höfe, großes Potenzial: Download (pdf-Datei 109 kb)

Wer ernährt die Welt?

Die integrierte ländliche Entwicklung, deren tragende Säule kleine Familienbetriebe sind, ist der Bereich, wo eine nachhaltige Entwicklung am vielversprechendsten ansetzen kann. Eine Stärke dieser standortgerechten Landwirtschaft liegt in dem komplexen, traditionellen Wissen der Produzentinnen und Produzenten, der Kenntnis traditioneller Sorten, der Kontrolle über das Saatgut. Durch die wirtschaftliche Globalisierung gerät sie jedoch immer stärker unter Druck. Die eed-Publikation "Wer ernährt die Welt?" beschreibt erfolgreiche Beispiele einer standortgerechten kleinbäuerlichen Landwirtschaft, erläutert aber auch, wie sich die Agrarpolitik ändern muss, damit sie eine Zukunft hat.

Broschüre 48 Seiten, herausgegeben vom EED: Download (pdf-Datei 2,34 MB), auch in englisch und spanisch